25.1.15

Lange Nacht des Menschenrechts-Films in München am 28. Januar 2015

Lange Nacht des Menschenrechts-Films in München am 28. Januar 2015
Flucht, Asyl und die Angst vor dem Unbekannten sind zentrale Themen
ARRI-Kino, Türkenstraße 91, Beginn 19 Uhr, Eintritt frei

Flucht, Asyl, die Angst vor dem Unbekannten und das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen sind zentrale Themen der herausragenden Produktionen im Münchner ARRI-Kino bei der Langen Nacht des Menschenrechts-Films am Mittwoch, 28. Januar 2015 um 19 Uhr. Sechs Filme in sechs Kategorien wurden beim Deutschen Menschenrechts-Filmpreis am 6. Dezember 2014 in Nürnberg ausgezeichnet.

Der Deutschen Menschenrechts-Filmpreis: Die Preisstatuen sind Unikate
Nun erhalten die Münchner Bürger einen Einblick in die anspruchsvolle Arbeit der Filmemacher. Das ARRI-Kino zeigt die Produktionen am 28. Januar ab 19 Uhr in voller Länge. Bei der Podiumsdiskussion im Rahmen der Filmnacht werden die Filme unter dem Gesichtspunkt Flucht beleuchtet – mit dabei Filmemacher, Preisträger und Experten des Münchener Anwaltvereins sowie von Amnesty International. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter muenchen@menschenrechts-filmpreis.de oder unter Telefon 089 74 38 96 57.

Ausgezeichnet wurden in der Kategorie Amateure der Verein «all inclusive» und Gerhard Prügger mit dem Kurzfilm „Finde den Fehler“. In der Kategorie Filmhochschule gewann der Dokumentarfilm „Nadeshda“ von Anna Frances Ewert und Falk Müller. In der Rubrik Bildung wurde Behrooz Karamizade mit dem Kurzfilm „Bahar im Wunderland“ geehrt. Mit ihrem Magazinbeitrag „Yussuf – Die Geschichte einer Flucht“ überzeugten Caroline Walter und Bertram von Boxberg die Jury, in der Kategorie Kurzfilm holte Guido Holz den Preis für seine Doku „Mohammed auf der Flucht“. Preisträger in der neu dazugekommenen Kategorie Langfilm ist Marc Wiese mit seinem Dokumentarfilm „Camp 14 – Total Control Zone“.

Informationen zum Wettbewerb und den ausgezeichneten Filmen gibt es auf www.menschenrechts-filmpreis.de  Sieben Münchner Veranstalter, von Amnesty International bis zum Münchner Anwaltverein, haben die Lange Nacht des Menschenrechtsfilms am 28. Januar gemeinsam organisiert. Das Kulturreferat der Landeshauptstadt München fördert die Lange Nacht mit einem Zuschuss. Die Stiftung Journalistenakademie hat die Pressearbeit übernommen. Bei der  Pressekonferenz am 22. Januar wurden die ausgezeichneten Filme bereits in Ausschnitten den Medien vorgestellt. Die Pressemitteilung zur Langen Nacht, Hintergrundtexte, Abstracts zu den Filmen und Pressefotos finden Journalisten in der digitalen Pressemappe auf www.journalistenakademie.de/presse

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