30.9.14

Start 10.10.2014: Pressearbeit sowie PR und Medienmanagement


Kurzentschlossene aufgepasst:
Die Lehrgänge ‚Pressearbeit klassisch und online berufsbegleitend‘ und ‚PR und Medienmanagement‘ starten in München ab 10. Oktober 2014 / 50 Prozent Rabatt gibt es für ver.di-Mitglieder / Die Kurse sind zertifiziert und können per Bildungsgutschein und Bildungsprämie gefördert werden


Schon am Freitag 10. Oktober 2014 ist es soweit: In neun Wochenend-Modulen über neun Monate hinweg startet die Stiftung Journalistenakademie ihre neuen berufsbegleitenden Lehrgänge zu den Themen ‚Pressearbeit klassisch und online berufsbegleitend‘ sowie ‚PR und Medienmanagement‘. Methoden der Pressearbeit, PR-Konzept und Strategie, Kundenzeitschrift und Online-PR sind beim Lehrgang ‚Pressearbeit klassisch und online berufsbegleitend‘ Kernthemen ebenso wie das Erstellen von Online-Medien. Der parallel laufende Kurs ‚PR und Medienmanagement‘ vermittelt PR-Wissen klassisch und online in Kombination mit der Analyse des Medienmarkts, Kalkulation und Controlling, Finanz- und Medienmanagement sowie Veranstaltungs- und Projektmanagement.

Ver.di-Mitglieder, die den Lehrgang selbst bezahlen, erhalten 50 Prozent Rabatt auf den Lehrgangspreis von 3500,00 Euro. Die Kurse sind zertifiziert und können per Bildungsgutschein und Bildungsprämie gefördert werden. Als Abschlussprojekte entstanden 2012 und 2013 Webauftritte für die AG Kindeswohl Landshut und die Deutsche Angstselbsthilfe. Informationen zu den Lehrgängen unter www.journalistenakademie.de oder Tel. 089 1675106.

Informationen zum berufsbegleitenden Lehrgang Pressearbeit klassisch und online berufsbegleitend finden Sie unter: http://www.journalistenakademie.de/index.php?p=6
Informationen zum berufsbegleitenden Lehrgang PR und Medienmanagement finden Sie unter:
http://www.journalistenakademie.de/index.php?p=172
Das Abschlussprojekt Webauftritt der AG Kindeswohl Landshut finden Sie unter:
http://www.kindeswohl-landshut.de
Das Abschlussprojekt Webauftritt der Deutschen Angstselbsthilfe finden Sie unter:
www.angstselbsthilfe.de

29.9.14

Lesetipp: Neues Dossier Fluchtwege ist online

Fluchtwege ist der Titel des neuen Dossiers, das die Lehrgänge Onlinejournalismus OJ51 und Pressearbeit online PO44 der Münchner Stiftung Journalistenakademie in den letzten vier Wochen erarbeitet haben. Es bringt siebzehn Beiträge aus unterschiedlichen Darstellungsformen, Übersichtsseiten sowie Autorenporträts der beteiligten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Es gliedert sich in die vier Rubriken Auf der Flucht, Nach der Flucht, Flucht nach vorn und Kleine Fluchten. Wer nun nur an Syrien oder den Irak denkt, denkt zu kurz. Themen der Beiträge sind etwa die Flucht vor der Hitze bei einer Reportage über arabische Kunden im Kaufhaus Oberpollinger, die Flucht krebskranker Patienten vor ihrer Krankheit im Interview mit dem Psychologen Professor Peter Herschbach oder 'Ein Leben auf der Flucht', wie es der jüdische Emigrant Harry Raymon 75 Jahre nach Kriegende noch immer erlebt.

Fluchtwege: 17 Beiträge zum Themenkreis 'Auf der Flucht'

Die im Dossier vorgestellte Fotoausstellung 'Chabolas' von Rainer Viertlböck zeigt die Lebensumstände von Flüchtingen, die in Spanien auf Erdbeerplantagen leben und arbeiten. Das Interview 'Sie müssen kein Held sein' appelliert an Zivilcourage, und die Historikerin Prof. Marita Krauss gibt im Interview Auskunft zu 'Migration - Ankommen - Integration?' Die Glosse 'Ein Leben auf Schienen' zeigt die von Eltern oft minutiös geplante Kinderphase aus der Perspektive der Kinder. In der Reportage 'Von der Tretmühle zum Traumjob' bricht eine Referendarin mit ihrem Beruf und geht bewusst auf einen Ökohof. Rechtzeitig zum Oktoberfest informiert die Glosse 'Warum Veganer nicht vor der Wiesn flüchten' über die Wiesn aus dem Blickwinkel von Veganern: Auf der Oiden Wiesn gibt es immerhin sechs vegane Gerichte. Das Interview 'Vom Siegerpodest in die Unfallklinik" stellt einen querschnittsgelähmten Sportler vor, der nach einem erneuten Unfall wieder von vorne anfängt.

Fluchtwege: Die Autorinnen und Autoren. Foto: Noah Cohen
Die zehn Autorinnen und Autoren habe ihre Beiträge in den journalistischen Unterrichtseinheiten und der folgenden Dossierphase entwickelt. Alle Texte wurden sorgfältig gegengelesen. Fast alle Fotografien wurden extra für das Dossier Fluchtwege aufgenommen und bearbeitet. Die nachfolgenden Fotos entstanden bei der feierlichen Präsentation der Beiträge in der Journalistenakademie. Auch das vielfältige Buffet mit Speisen aus diversen Ländern hat die Projektgruppe selbst gezaubert. Die in diesem Blogeintrag zu sehenden Fotos hat Noah Cohen, Fotograf und Dozent an der Stiftung Journalistenakademie, aufgenommen. Die Autorinnen und Autoren freuen sich auf Feedback zu ihren Beiträgen!

Vor dem Anstoßen: Sekt oder Orangensaft oder gemischt? Foto: Noah Cohen


International und lecker: das selbst gestaltete Buffet Foto: Noah Cohen
Liebevoll dekoriert mit Symbolen aus unterschiedlichen Ländern Foto: Noah Cohen

26.9.14

Bildblog zu Journalismus und PR: Wenn die Distanz verloren geht

Technikjournalismus heute hat Mats Schönauer seinen Beitrag im Bildblog genannt. Dahinter verbirgt sich eine Textsammlung aus Onlinemedien und anderen, die richtig zum Schmunzeln wäre, wenn es nicht so traurig wäre. Schönauer bezeichnet sie als "eindrucksvolles Beispiel für das, was herauskommt, wenn Medien versuchen, PR in Journalismus zu verwandeln — und dabei nicht nur die Distanz über Bord werfen, sondern alles andere gleich mit."
Zum Beitrag "Technikjournalismus heute"

25.9.14

Eintritt frei: Transmedia beim 59. Mediengespräch

Datenjournalismus, Crossmedia und Transmedia : Geschichten werden heute oft transmedial erzählt. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Autor und Publikum, Sender und Empfänger, passiver Rezeption und aktiver Teilnahme. Trends im digitalen Storytelling sind Thema des 59. Münchner Mediengesprächs am 1. Oktober 2014 um 19.30 Uhr im Bayernforum am Münchner Hauptbahnhof. Auf dem Podium diskutieren Dirk von Gehlen, Süddeutsche Zeitung, Ulrike Köppen, Bayerischer Rundfunk, und Natalia Karbasova, Burda, die aktuelle Entwicklung.
Eintritt frei, bitte anmelden!

16.9.14

ARD-ZDF-Online-Studie: Die Hälfte nutzt Internet auch mobil

Mit der zunehmenden Verbreitung mobiler Endgeräte hat sich die Unterwegs-Nutzung des Internets in den vergangenen zwei Jahren mehr als verdoppelt: Lag der Anteil der Onliner, die unterwegs Netzinhalte abrufen, 2012 noch bei 23 Prozent, stieg er 2013 auf 41 Prozent und liegt aktuell bei 50 Prozent. Dabei sind Personen, die mobile Endgeräte wie Smartphone oder Tablets nutzen, mit 6,3 Tagen wöchentlich deutlich häufiger und länger (195 Minuten) im Netz als Personen, die keine mobilen Geräte nutzen (5,1 Tage wöchentlich; 108 Minuten).

Die ARD-ZDF-Online-Studie beobachtet seit 1997 die Online-Nutzung. Zu den wichtigsten Ergebnissen der aktuellen Studie 2014 zählen: 79,1 Prozent der Erwachsenen in Deutschland (2013: 77,2 Prozent) sind online. Dies entspricht 55,6 Millionen Personen ab 14 Jahren (2013: 54,2 Millionen). Die höchsten Zuwachsraten gehen von den Über-60-Jährigen aus, von denen inzwischen fast jeder Zweite das Internet nutzt (45 Prozent). Bei den 60- bis 69-Jährigen stieg der Anteil der Onliner binnen Jahresfrist von 59 Prozent auf 65 Prozent.

Durchschnittlich ist ein Internetnutzer in Deutschland an 5,9 Tagen wöchentlich online und verbringt täglich 166 Minuten im Netz. Zur Einwahl ins Netz stehen jedem Onliner im Schnitt 2,8 Endgeräte zur Verfügung. Beliebtester Zugangsweg ist 2014 erstmals der Laptop (69 Prozent) vor Smartphone und Handy (60 Prozent) und dem stationären PC (59 Prozent). Wachstumstreiber für die mobile Nutzung sind vor allem die Tablet-PCs: Der Anteil der Onliner, die über Tablets Internetinhalte abrufen, stieg von 16 Prozent (2013) auf 28 Prozent.

Video- und hier vor allem Fernsehinhalte im Netz werden immer beliebter. Die Nutzung der Mediatheken der Fernsehsender stieg von 28 Prozent (2013) auf 32 Prozent (2014). 35 Prozent der Onliner schauen sich Fernsehsendungen im Netz zeitversetzt, 25 Prozent live an. Besonders attraktiv sind das zeitversetzte Fernsehen (53 Prozent) und die Mediatheken der Sender (42 Prozent) bei den 14- bis 29-Jährigen. Die durchschnittliche Fernsehnutzung ging leicht zurück.

Quelle: Pressemitteilung der ARD-ZDF-Online-Studie 2014, dort auch weitere Studien

15.9.14

„Ich bin der Max“: Erinnerungen einer Wiesn-Chefin


„Ich bin der Max“: Erinnerungen einer Wiesn-Chefin
Gabriele Weishäupl stellte ihr neues Buch im PresseClub vor

Im Münchner PresseClub am Marienplatz drängten sich die Gäste. Münchens frühere Wiesn-Chefin Gabriele Weishäupl und der Rosenheimer Verlag hatten für den 3. September eingeladen, um Weishäupls neues Buch zu feiern. „Ich habe drei Monate dafür gebraucht“, verkündete die gut gelaunte Autorin zu Beginn. Und übernahm die Moderation gleich selbst. Zuerst gab es Lob für Klaus G. Förg: „Diesmal habe ich den Verleger gefunden, bevor ich das Buch geschrieben habe.“ Was es bietet? „Es ist ein Stück München, ein Stück Oktoberfest festgehalten“, erläuterte Weishäupl. Die Arbeit am Buch? „Es war für mich wie ein Stück Achterbahn“.
Kabarettist Wolfgang Krebs, Autorin Gabriele Weißhäupl und Verleger Klaus G. Förg
Wo der Buchtitel herkommt? Aus 27 Jahren Arbeit für das Oktoberfest: „Ab Juli war ich der Max“, erinnerte sich die Autorin, und auch daran, dass Willi Heide um das Jahr 2000 zur Wiesn ein Schafkopf-Quartett aufgelegt hat, in dem Prominente wie Christian Ude, Edmund Stoiber und Wiggerl Hagn als Trumpf vorkamen. Sie, Gabriele Weishäupl, war „der Max: die Herzkönigin“. Was im Buch steht? „Ich habe kein Buch gemacht, um Geheimnisse auszuplaudern, denn das meiste stand eh schon in den Medien“, erklärt sie, es seien einfach 27 Jahre im Zeitraffer. "Ich bin der Max“ sollte ursprünglich auch ganz anders heißen: „Unter Maßkrügen und Magenbrot“ fand aber dann doch nicht den Weg aufs Buchcover.
Durfte nicht fehlen: das Blumenpräsent für die Autorin
Kabarettist Wolfgang Krebs als Edmund Stoiber würdigte als Festredner das neue Buch und die Autorin. „Sie haben sich für die Kranken eingesetzt als Mutter Theresa des Oktoberfests“, hieß es da, gefolgt von einem Stoiber-typischen Versprecher: „Und das war gut so, hochverehrte Frau Weis --- hammel". In seiner Rolle als Stoiber-Imitator erinnerte er sich: „Die meiste Zeit, liebe Frau Dr. --- Dings, haben wir gemeinsam vor dem Hirschen verbracht.“ Die gutgelaunten Gäste im PresseClub feierten Gabriele Weishäupl, den Verleger Klaus G. Förg und Wolfgang Krebs mit Applaus und ließen sich die Weißwürste schmecken.
Ein Blickfang: die funktionierende historische Drehorgel
Das neue Buch „Ich bin der Max“ umfasst 240 Seiten und kostet 16,95 Euro. Zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Lehrgänge Onlinejournalismus OJ51 und Pressearbeit online PO44 der Stiftung Journalistenakademie konnten hier eine amüsante und inhaltsreiche Buchpräsentation miterleben. Vielen Dank an Dr. Gabriele Weißhäupl und Klaus G. Förg für die nette Begrüßung und den praxistauglichen Einblick in die Pressearbeit!
Auf zum Oktoberfest!
Zur Autorin:
Dr. Gabriele Weishäupl war von 1985 bis 2012 Tourismusdirektorin der Landeshauptstadt München und Leiterin der städtischen Volksfeste und Märkte, darunter Oktoberfest und Christkindlmarkt. Als einzige Frau, die jemals die Leitung des Oktoberfestes innehatte, gelang es ihr, Wege zu öffnen, die vorher niemand im Blick hatte. Für ihr großes Engagement wurde sie unter anderem mit dem Bayerischen Verdienstorden, dem Bundesverdienstkreuz am Bande und mit dem Ehrenpreis der Wiesnwirte ausgezeichnet. (Quelle: PresseClub München, Ankündigungstext zur Buchpräsentation am 3.9.2014)

14.9.14

17.9.: Benefizkonzert mit dem Modern String Quartet

Frauennetzwerk ZONTA sammelt für arme Münchner Seniorinnen
Modern String Quartet spielt Rhythm and Blues
Benefizkonzert am 17. September um 19.30 Uhr im Vorhoelzer Forum der TU München

Das Frauennetzwerk ZONTA München-Friedensengel engagiert sich für Münchnerinnen, die im Alter in Not geraten sind. Für diesen guten Zweck veranstaltet ZONTA am 17. September ein Benefizkonzert mit dem Modern String Quartet. Die vier Musiker „haben immer ein offenes Ohr und ein Interesse an politischen und sozialen Problemen“, sagt Joerg Widmoser vom Modern String Quartet. Deshalb unterstützen sie gerne die Projekte von ZONTA. Karten für das Benefizkonzert im Vorhoelzer Forum können bei Claudia Bicknäse, Pressesprecherin von ZONTA München-Friedensengel (c.bicknaese@gmail.de), reserviert werden. Für Kurzentschlossene gibt es Tickets an der Abendkasse. Der Einlass beginnt um 19 Uhr.

Engagiert sich für soziale Projekte: das Modern String Quartet

Mit dem Erlös des Jazzkonzerts unterstützt ZONTA arme Seniorinnen in München. Altersarmut wird ein immer wichtigeres Thema in unserer Stadt. Denn allein in München reicht rund 12.000 älteren Menschen die Rente nicht zum Leben. Viele müssen bei der Tafel essen, oder sogar im hohen Alter noch einer Nebentätigkeit nachgehen. Neurentnerinnen in München haben durchschnittlich nur 585 Euro Rente im Monat. „Für uns ist das Thema Altersarmut in München ein sehr wichtiges Anliegen, das wir auch langfristig angehen möchten“, so Claudia Bicknäse, Pressesprecherin von ZONTA München-Friedensengel.

Im vergangenen Jahr hat ZONTA gemeinsam mit dem Münsteraner Verein pro filia eine Kunstauktion für ein soziales Projekt in Nepal organisiert. Ein Team der Stiftung Journalistenakademie übernahm die Pressearbeit. Mit dem Erlös der Auktion wurde ein Rehabilitationszentrum unterstützt, in dem traumatisierte Mädchen und junge Frauen Schutz finden. Pro filia und ZONTA bauten ein PC-gestütztes Schreibbüro für gerettete junge Frauen auf, finanzierten die Computer und übernahmen die Mietkosten.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Lehrgänge Onlinejournalismus OJ 51 und Pressearbeit online PO44 der Stiftung Journalistenakademie unterstützen ZONTA bei der Pressearbeit für das Benefizkonzert des Modern Sting Quartets am 17. September.

Benefizkonzert mit dem Modern String Quartet:
17. September 2014, 19.30 Uhr, Einlass ab 19 Uhr
Vorhoelzer Forum, TU München, Arcisstraße 21, Eintritt 30 Euro

Pressekontakt und Kartenreservierung:
ZONTA München-Friedensengel, Maximilianstrasse 13, 80539 München Tel +49 89 69 77 85 18
Fax + 49 89 69 77 85 16 Mail c.bicknaese@gmail.com

1.9.14

Die neue Kulturwebsite der Gemeinde Valley ist online


Künstlerinnen, Künstler und Kulturschaffende aus Valley haben jetzt ihre eigene Plattform im Netz
Interviews, Porträts, Reportagen, Videos, Podcasts und viele Fotos zeigen die Vielfalt der Angebote
Die Lehrgänge Onlinejournalismus OJ49 und Pressearbeit online PO42 haben den crossmedialen Webauftritt als gemeinsames Abschlussprojekt gestaltet

1. September 2014. Akteure und Einrichtungen aus Kunst und Kultur in Valley haben jetzt ihre eigene Plattform im Internet. Unter der Webadresse www.kultur-valley.de sind mehr als 130 Einzelseiten mit Interviews, Porträts, Videos, Podcasts und vielen Fotos zu finden. Musik, Fotografie, Literatur, Kunsthandwerk und Kulturgeschichte sind nur einige der insgesamt 20 Rubriken, in denen Kultur pur geboten wird. Wichtige Organisationen und Einrichtungen wie die Kulturtage Valley, die Kulturgemeinde und das Orgelzentrum haben eigene Rubriken erhalten. Der Kulturkalender präsentiert Events, Veranstaltungen und Auftritte in übersichtlicher Form. Videos, Audio-Slideshows und Podcasts finden sich in der Mediathek. Der Auftritt wächst weiter: Weitere Künstler und aktuelle Veranstaltungstipps sind willkommen.

Auf KULTUR VALLEY haben Künstlerinnen, Künstler und Kulturschaffende ihre neue Plattform.
Der Gemeinderat hatte am 24. Juni 2014 den Beschluss gefasst, für die Gemeinde Valley einen Webauftritt für den Kulturbereich erstellen zu lassen. Bürgermeister Andreas Hallmannsecker und die Kulturreferenten der Gemeinde unterstützten die Idee eines eigenen Webauftritts für die Kulturschaffenden Valleys von Anfang an. 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Münchner Stiftung Journalistenakademie erarbeiteten die Texte, fotografierten, drehten Videos und eine Audio-Slide-Show. Die Valleyer Journalistin Anja Gild und der Berliner Webspezialist Thorsten Steinhoff betreuten als Dozierende die Gruppe. „Was in den letzten zwei Monaten hier geschaffen wurde, ist ganz außerordentlich und ein wirklicher Wert für Künstler und Gemeinde“, freut sich Gild.

Der über die Medien und die Gemeinde verbreitete Aufruf an die Künstlerinnen, Künstler und Kulturschaffenden, von Autoren, Bildhauern, Keramikern bis hin zu Malern und Musikern, sich zu beteiligen, wurde begeistert aufgenommen. Hatten die Initiatoren im Juni mit etwa 70 Seiten gerechnet, bietet der Auftritt jetzt im August mehr als 130 kulturelle Einzelseiten. Porträts und Interviews der Kulturschaffenden und der Verantwortlichen sind der Kern des Auftritts. Zu jedem Künstler gibt es weiterführende Links und Adressen. Bei der ersten Präsentation am 23. Juli lobten Bürgermeister Andreas Hallmannsecker, Gemeinderäte, Künstlerinnen und Künstler den neuen Webauftritt. „Valley und Kultur gehören einfach zusammen“, ist sich Anja Gild sicher. „Und der Webauftritt zeigt jetzt auch weltweit, was hier kulturell alles geboten wird“.

Redaktion und Pressekontakt: Anja Gild, Tel.: 0171-7721444, Mail: gild.mpm@web.de
Kontakt zur Gemeinde Valley: Gemeinde Valley, Pfarrweg 1, 83626 Valley
Tel.: 08024 47734-0, Fax: 08024 47734-199, Mail: info@gemeinde-valley.de