31.3.14

Online-Bewerbung: Die richtigen Keywords verwenden

Nicht nur Jobbörsen und Online-Portale, auch Personaler in Unternehmen achten immer mehr auf die richtigen Schlüsselwörter. Aber auch das persönliche Profil bei XING, LinkedIn oder anderen sozialen Netzwerken sollte daraufhin optimeirt sein. Es lohnt sich, etwas Zeit in die eigene Präsentation zu investieren, findet Rita Seidel und hat Tipps für die richtigen Keywords in Bewerbungen zusammengestellt.

30.3.14

Münchner Wassersportfestival, 6. April, Olympia-Schwimmhalle



Ein abwechslungsreiches Wassersportprogramm bietet das zweite M-net Münchner Wassersportfestival am Sonntag 6. April 2014 von 10 bis 19 Uhr in der Olympia-Schwimmhalle. "Ein Drittel der Kinder unter 14 Jahren können nicht schwimmen", bedauert Christine Kugler, Leiterin der Bäder der Stadtwerke München. Ihr Anliegen: Kinder sollen lernen, sich "sicher im Wasser bewegen zu können". Im Programm des Wassersportfests sind Trendsportarten wie Kanupolo, Aquaball, Unterwasserhockey, Drachenboot-Tauziehen oder StandUpPaddling, aber auch Rettungsschwimmen, Turmspringen und Kinderschwimmen.

Ideale Location für klassische und Trendsportarten: die Olympia-Schwimmhalle. Foto: Dr. Helga Wäß

Das Wassersportfestival ist ein Event für die ganze Familie: Der Eintritt ist frei, die Besucher sind zum Mitmachen eingeladen. Die Stadtwerke kooperieren beim Wassersportfestival mit dem Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München und dem Sponsor M-net. "Wir haben die Aufgabe, Menschen zum Sport, in Bewegung, zu bringen", erläutert Thomas Urban vom Sportamt das Engagement. "M-Net will Breitensport und Wassersport unterstützen", betont Dr.Wolfgang Wallerauer von M-net, dessen Firma  in Bayern etwa 15 solcher Events fördert.

Pressekonferenz: Moderator Uli Flori (Radio Arabella) befragt Dr. Wolfgang Wallauer (M-Net), Christine Kugler (Leiterin Bäder der Stadtwerke München) sowie Thomas Urban (Sportamt der Landeshauptstadt München). Foto: Dr. Helga Wäß
Wassersportfestival goes dezentral: Vom 7. bis 13. April 2014 veranstalten die Münchner Bäder eine Aktionswoche in allen 18 Hallenbädern. Die Badegäste können bei Schnupperstunden klassisches Schwimmen aber auch Aqua-Cycling, Aqua-Fitness, Senioren-Wassergymnastik und rhythmische Wassergymnastik ausprobieren. Die Gebühr von einem Euro pro Schnupperstunde (zusätzlich zur Eintrittskarte ins Hallenbad) spenden die Bäder an das Münchner Kindl-Heim.

Auf dem Wege zur Pressekonferenz: Studierende der Lehrgänge Online-Journalismus OJ 49 und Pressearbeit online PO42 der Stiftung Journalistenakademie. Foto: Dr. Helga Wäß

Bei der Pressekonferenz am 1. April 2014 auf der Zuschauertribüne der Olympia-Schwimmhalle informierten sich die aktuellen Lehrgänge Online-Journalismus OJ49 und Pressearbeit online OJ42 der Stiftung Journalistenakademie über das Wassersportfestival. Dabei ging es auch darum, zu analysieren, wie eine Pressekonferenz durchgeführt wird sowie Ideen für eigene Projekte an der Akademie und später im Beruf zu entwickeln. Ihr Fazit bei der Auswertung: eine gelungene Pressekonferenz. Und die Einschätzung zum Event: Das Wassersportfestival lohnt den Besuch auf jeden Fall.



25.3.14

Bis 31. März beim Alternativen Medienpreis bewerben

Mit kreativen und kritischen Beiträgen können sich engagierte Medienschaffende zum 15. Mal der Jury beim Alternativen Medienpreis stellen. Es winken je zwei Preise in den vier Sparten Print, Audio, Video und Internet sowie ein Sonderpreis Medienkritik. Verliehen werden die Preise am Freitag, 16. Mai, um 20 Uhr im Bildungszentrum der Stadt Nürnberg. Hier geht's zu den Teilnahmebedingungen. Anmeldeschluss: 31. März 2014. Bitte beachten: Die Online-Anmeldung ist zwingend notwendig - viel Erfolg!

24.3.14

„Studentenfernsehen, das nicht wie Studentenfernsehen aussieht“

Filmriss-Filmquiz Director’s Cut stößt auf großes Interesse

Für die vorlesungsfreie Zeit Ende März war viel los im Hörsaalgebäude 14 auf dem Campus-Gelände der Hochschule Magdeburg-Stendal. Vom 20.-22. März lud die Hochschule Magdeburg zur Fachkonferenz Think cross - change media (#tccm14). Auf der Crossmedia-Konferenz in Magdeburg trafen sich Lehrende und Studierende sowie Praktiker aus Medienunternehmen und Produktionsfirmen. Dass der Seminarraum 5 so überbelegt war, dass Leute teilweise auf Tischen oder dem Boden saßen, lag am Thema: Unter dem Begriff Transmedia berichtete Filmemacher Timo Simek über die Schwierigkeiten, einen Markt für ein transmediales Animations- und Gameprojekt zu finden. Henry Bauer, Exozet GmbH und Kristian Costa-Zahn, UFA Lab, zeigten, wie transmediale Produktionen entstehen. Sebastian Gomon, Ulrich Schmedes und Gabriele Hooffacker stellten die Ergebnisse des studentischen Projekts „Filmriss-Filmquiz Director’s Cut“ aus dem Wintersemester 2013/14 vor.

Screenshots und Ausschnitte aus der Quiz-Show ließen das Filmriss-Filmquiz in Magdeburg lebendig werden. Im Anschluss an die Crossmedia-Konferenz entsteht ein Tagungsband, in dem das Filmriss-Filmquiz wissenschaftlich begleitet und ausgewertet wird. Fazit von Moderator Björn Stockleben: Das sei „Studentenfernsehen, das nicht wie Studentenfernsehen aussieht“.

Gabriele Hooffacker, Ulrich Schmedes und Sebastian Gomon vertraten die HTWK Leipzig mit einem Beitrag über das Filmriss-FilmquizDirector’s Cut, das Studierende der Medientechnik im Wintersemester realisiert haben. 

Storify-Bericht zur tccm14
Präsentation zum Filmriss-Filmquiz

23.3.14

Wege aus der Angst: Neuer Webauftritt der Angst-Selbsthilfe

Wege aus der Angst: Seit Februar 2014 ist der neue gemeinsame Webauftritt der Deutschen Angst-Selbsthilfe (DASH), der Münchner Angst-Selbsthilfe (MASH) und der Deutschen Angst-Zeitschrift (daz) unter www.angstselbsthilfe.de am Netz.Die Startseite verknüpft die drei Angebote mit dem Portal Panik-Attacken.de und einer Online-Beratung.


Konzipiert und umgesetzt wurde die Site von Absolventen der Lehrgänge Pressearbeit klassisch und online berufsbegleitend PB-9 sowie PR und Medienmanagement MB-2 an der Stiftung Journalistenakademie. Im Webauftritt finden sich Hintergrundinformationen, Beratungsstellen, Tipps für Selbsthilfegruppen, Beiträge aus der daz-Zeitung sowie Aktuelles.

18.3.14

Second Screen: Zuschauer suchen Gemeinschaft

Social TV, das Herstellen von Gemeinsamkeit, scheint ein wesentliches Motiv für sendungsbezogene Onlineaktivitäten von Fernsehzuschauern zu sein. Das ergab die Auswertung mehrerer Studien rund um das Thema Second Screen von Uli Gleich für den ARD-Forschungsdienst. Demnach nutzt inzwischen über die Hälfte der Deutschen Fernsehen und Internet häufig oder manchmal parallel. Der größere Anteil der Onlineaktivitäten ist dabei allerdings unabhängig vom gerade gesehenen Fernsehprogramm (z.B. Bearbeiten von E-Mails; Surfen). Eine direkt auf eine laufende Sendung bezogene Nutzung des zweiten Bildschirms (z.B. Abrufen von Informationen über das Programm, Kommentare, Teilnahme an einem Quiz) ist im Gegensatz dazu - auch im internationalen Vergleich - noch unterdurchschnittlich ausgeprägt.

Eine inhaltliche Untersuchung der Anschlusskommunikation auf Twitter zeigte, dass sie wenige interaktive Anteile (d.h. im Sinne einer tatsächlichen Diskussion) hatte, sondern eher von singulären Statements und Kommentaren geprägt war. Eine weitere Studie ergab, dass die Kommentare und Stellungnahmen von Zuschauern in sozialen Netzwerken Rückwirkungen auf die Sendungen haben können. Die sendungsbezogene Facebook-Kommunikation bewirkte einen signifikanten Agenda-Setting-Effekt im Hinblick auf die Themenwahl in der Sendung.
Quelle: Abstract zum Beitrag bei Media Perspektiven 3/2014, dort auch der Volltext als PDF

15.3.14

#web25: Zum Geburtstag Netzneutralität

Der Erfinder des World Wide Web, Tim Berners-Lee, wünscht dem WWW Netzneutralität. Dass viele Menschen die Macht etwa der Telekommunikationskonzerne oder anderer Unternehmen nicht erkennen, die mit dem Web Geld verdienen, bereitet ihm Sorge.

Das US-amerikanische Pew Research Center hat anlässlich des 25. Geburtstags des WWW Menschen aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Medien um ihre Voraussagen zur nächsten Dekade gebeten und daraus fünfzehn Thesen abgeleitet. Die 15. These lautet: "The best way to predict the future is to invent it". In diesem Sinne: Happy Birthday, WWW!

Zum Gespräch mit Tim Berners-Lee in der New York Times Zum Beitrag im österreichischen Standard zu 25 Jahren WWW

11.3.14

Studie: Gedruckte Pressemappen noch zeitgemäß?

65 Prozent der Pressemappen gibt es nur als Print-Mappe. Die kann einen Umfang von bis zu 137 Seiten annehmen - Journalisten müssen also auf Messen große Taschen oder Rucksäcke dabei haben. Das ergab eine Studie der Agentur Aufgesang Public Relations GmbH aus Hannover. Zusätzlich legen 28 Prozent der Unternehmen der Print-Pressemappe noch eine digitale Version bei. Aufgesang hat Hunderte von Pressemappen aus den Pressefächern der Messen CeBIT, Hannover Messe und dmexco untersucht. Die meisten digitalen Pressemappen waren demnach auf der CeBIT vertreten.
Zum Beitrag über die Studie beim PR-Journal

10.3.14

Bild des Journalisten: Schmeißfliege oder Wächter der Demokratie?

Entspricht das Bild des Journalisten, wie es in Film und Fernsehen gezeichnet wird, der Realität? Wie trägt es zum negativen Bild der Journalisten in der Öffentlichkeit bei? Nur 13 Prozent der Bundesbürger, so das letztjährige Ergebnis einer Allensbach-Umfrage, haben Achtung vor dem Beruf des Journalisten. Warum ist das so? Ein Beitrag in vom Bayerischen Rundfunk in "Einblick" vom 2. März 2014 geht der Frage nach. Zu Wort kommt Klaus Meier, Journalistikprofessor an der Uni Eichstätt. Zum Beitrag auf Youtube

8.3.14

Insolvenz der Abendzeitung - kuratiert mit Storify

Im Social-Media-Modul an der Journalistenakademie hat Dozentin Eva Schiwarth die Studierenden Storify ausprobieren lassen. Mitten in den Unterricht platzte die Meldung von der Insolvenz der Münchner Abendzeitung. Sofort machte sich eine Gruppe an die Arbeit...

5.3.14

Profumo d'Italia: Absolventin veröffentlicht Italien-Buch

Profumo d'Italia - Ein Hauch Italien: Das sind Geschichten aus dem italienischen Alltag um Familie und Rituale, Frauen und Männer, Religion und Aberglaube. Verfasst hat sie Valeria Vairo, die seit mehr als zwanzig Jahren als Journalistin in leitender Position für Zeitschriften in Deutschland und Italien arbeitet. Valeria Vairo hat den Lehrgang Medienproduktion digital an der Journalistenakademie absolviert. "Profumo d'Italia" ist ihr erstes Buch. Die Journalistenakademie gratuliert!
dtv-Pressemitteilung zu Profumo d'Italia