28.2.13

Tablets kein Ersatz für Smartphones

Wer hätte das gedacht: Wer Tablet und Smartphone besitzt, verzichtet nur ungern auf das smarte Mobiltelefon - weil man mit dem Tablet nicht telefonieren kann. Eine aktuelle Untersuchung von Deloitte hat Nutzungsszenarien und Präferenzen hinsichtlich mobiler Endgeräte analysiert. Ihr Fazit: Trotz kräftigen Wachstums werden Tablets Smartphones nicht verdrängen.

Zum vollständigen Beitrag bei Lead Digital

19.2.13

Smart-TV: Filme sehen statt surfen

Der wichtigste Einsatzbereich der vorhandenen Smart-TVs ist heute das Ansehen von Filmen. Das ist das Ergebnis vom W3B-Report "Smart TV – Fensehen der Zukunft?" Gut jeder fünfte Befragte hat im letzten Halbjahr mit dem Smart TV Sendungen aus dem Archiv eines Fernsehsenders angeschaut. Fast ebensoviele haben in diesem Zeitraum Filme aus kostenlosen Videoportalen wie YouTube gesehen. Das Musikhören via Smart TV ist mit knapp 15 % Nutzern im letzten halben Jahr ähnlich verbreitet wie das Internet-Surfen.

Lediglich 13 % der im Rahmen der W3B-Studie befragten deutschen Internet-Nutzer geben an, regelmäßig die Online-Anbindung ihres Smart TV zu nutzen. Weniger als ein Drittel tut dies zumindest gelegentlich. Die Internet-Funktion der smarten TV-Geräte bleibt somit zumeist ungenutzt.

Zur Pressemitteilung von W3B

12.2.13

Social Media schaffen Touchpoints

Online-PR bietet viele neue Berührungspunkte mit der eigenen Zielgruppe. Das Team von PR-Gateway hat in seinem Blog beschrieben, wie man solche "Touchpoints" in der Öffentlichkeitsarbeit online einsetzt. Beispiele dafür sind etwa Fachartikel, Online-Pressemitteilungen auf Presseportalen und Social Media. Kostenfrei kann man dazu hier ein Whitepaper „Mit Online-PR zu neuen Kunden“ anfordern.

Zum Beitrag bei PR-Gateway

6.2.13

Second Screen: überschätzt?

59 Prozent der Erwachsenen zwischen 14 und 49 Jahren nutzten 2012 TV und Internet parallel ("Second Screen"). Die Bedeutung von Second-Screen-Nutzung hinterfragt Internet World Business in einem aktuellen Beitrag kritisch. Drei Mediaexperten geben im Interview Auskunft, wie sie das Hype-Thema Second Screen einschätzen: verhalten.
Anja Stockhausen,
Oliver Blecken,
Damian Rodgett.

5.2.13

Games: Die Spieler werden immer jünger

Kinder beginnen immer früher mit dem Computerspielen. Liegt das Einstiegsalter heute bei fünf bis acht Jahren, wird es sich künftig wahrscheinlich noch weiter nach vorn verschieben und damit Medienaufsicht und Jugendverbände vor große Herausforderungen stellen. Das zeigen Ergebnisse der Studie der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) zum Thema „Computerspiele(n) in der Familie".

Fast immer sind es männliche Bezugspersonen wie Vater, Onkel oder Cousin, die den Kindern den Weg in die Spielewelt zeigen – Mütter oder Schwestern spielen dabei kaum eine Rolle. Im Rahmen der Studie wurde besonderes Augenmerk geschlechter-spezifische Unterschiede beim Spielen gelegt. Grundlage für die Analyse bildeten 40 qualitative Interviews.

Viele der Befragten berichten, dass ihre Computerspielenutzung nur wenig von den Eltern reguliert werde – ein Befund, der deutlich von anderen Studien abweicht. Solange schulische Verpflichtungen erledigt würden, scheint kein Regulierungsbedarf zu bestehen. Während die Väter die Tür zu den Spielen öffnen oder für ihre Kinder im Hinblick auf das Computer spielen als Vorbild fungieren, sind es in vielen Fällen die Mütter, die den Hauptanteil der (Medien-)Erziehungsarbeit leisten.

Beim Hans-Bredow-Institut kann die Studie heruntergeladen werden.