27.6.11

Dossier: Medien in Nürnberg

Welche Medien gibt es im Großraum Nürnberg? Wie arbeiten Journalisten heute? Wie definieren sie ihre Zielgruppen in der Metropolregion und darüber hinaus? Als Projektarbeit zur Lehrveranstaltung Zeitungsredaktion II bei Peter Lokk gestalteten die Studierenden des Studiengangs Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule im Wintersemester 2010/11 dieses Dossier zum Thema Medien im Großraum Nürnberg.

Die Studierenden planten ein Interview mit einem Redakteur dieses Mediums, nahmen Kontakt auf, formulierten die Fragen und führten das Interview. Hilfreiche Tipps finden zukünftige Technikjournalisten in den Antworten auf die Frage, was von einem jungen Journalisten erwartet wird, der sich bei einem der Medien bewirbt.
Abbildung: Onlineauftritt der Nürnberger Nachrichten
Zum Dossier "Medien im Großraum Nürnberg"

12.6.11

Video: Leipziger Gose - Buntes Bier aus Leipzig

Warum ist die Leipziger Gose bunt? Der Masterstudiengang Crossmedia Publishing 2010 der Leipzig School of Media war in der Leipziger Gosenschenke. Crossmedia hieß das Thema der Vorlesung samt praktischer Übung bei Gabriele Hooffacker. Gastwirt Hartmut Hennebach stand in der Gosenschenke in Leipzig-Gohlis Rede und Antwort fürs Video (Youtube).

2.6.11

Geburtstagsfeiern im Juni: Gisela Goblirsch und Horst Schmidt


Gleich zwei Freunde der Journalistenakademie feierten im Juni runde Geburtstage: Gisela Goblirsch-Bürkert, Journalistin, PR-Expertin, Dozentin der Journalistenakademie und Beiratsmitglied der Stiftung Journalistenakademie lud zum 50. Geburtstag in den Japanischen Garten von Heinz Bürkert mitten in Haidhausen.

Seinen 60. Geburtstag feierte Horst Schmidt, Leiter des Bayernforums der Friedrich-Ebert-Stiftung, mit dem wir bisher fast 50 Münchner Mediengespräche gestaltet haben, in Erding, wo er Stadtrat ist (Horst Schmidt hier im Bild mit seiner Frau Ingrid).

Herzlichen Glückwunsch!

Medienwiki zeigt Wege in den Journalismus


Welche Wege führen in den Journalismus? Welche Berufsbilder gibt es in den Medien? Wie kann ich mich weiterbilden? Muss man unbedingt studieren, um in den Medien arbeiten zu können? Antworten auf all diese Fragen gibt es im MedienWiki.
Der MedienCampus Bayern und die Journalistische Praxis stellen im MedienWiki über 200 Berufsbilder aus dem Medienbereich vor: von Print, Hörfunk, Fernsehen und Online über Film und Gamedesign bis hin zu Medienmanagement, Medientechnik und in der Musik. Auch Aus- und Fortbildungseinrichtungen sind hier zu finden. Geprüfte Links führen auf die relevanten Internetseiten: zu Jobbörsen, Bewerbungsterminen für Volontariate und den jeweiligen Studiengangsbeschreibungen.

Zur Pressemitteilung, zum Medienwiki auf medienwiki.org

1.6.11

Interesse an regionalem Angebot im Internet wächst

Regionale Angebote im Internet sind Thema eines Beitrags der aktuellen Media-Perspektiven. Welche Bedeutung hat die Region, haben regionale Themen für das Internet? Studienergebnisse belegen ein starkes Interesse der Menschen an Lokalem und Regionalem. Für das Internet zeigte sich in den letzten Jahren eine wachsende Nutzung regionaler Informationen. Vor allem Service-, Freizeit- und Kulturthemen werden zunehmend online genutzt. Vorwiegend die mittlere und jüngere Generation nutzt das Netz für Regionales. Es ist zu erwarten, dass regionalorientierte Internetnutzung weiter zunehmen wird, je mehr ältere Menschen online gehen, schreiben Ekkehardt Oehmichen und Christian Schröter.

Themen und Medien
Welche Themen interessieren am meisten? Welchen Medien wird die höchste Kompetenz für regionale Internetinformationen zugeschrieben? Laut ARD/ZDF-Onlinestudie liegen hier die Angebote der Tageszeitungen und der Landesrundfunkanstalten vorn. Welchen Konzepten sie in ihren regionalen Onlineangeboten folgen, wird anhand von Beispielen beschrieben. Zeitungen und Sender müssen sich in einem Umfeld behaupten, in dem zum einen kontinuierlich neue Anbieter hinzukommen, zum anderen technische Entwicklungen wie mobiles Internet oder Geodienste ständig neue Nutzungsformen erlauben. Neben lokalen Dienstleistern und Einzelhändlern sind es vor allem Vereine, lokale Organisationen und Interessengruppen sowie kommunale oder regionale Einrichtungen, die das Internet als regionale Kommunikationsplattform nutzen.
Derzeit stehen regionale Onlineangebote, so das Fazit, in erster Linie in einem Ergänzungs- und Komplementärverhältnis zu den Service- und Informationsleistungen der anderen Regionalmedien. Sie verdichten die regionalen Kommunikationsflüsse, verbessern den Grad der Informiertheit und der Einbindung der Nutzer. Der Wettbewerb durch die regionalen Onlineangebote beschränkt sich allerdings nicht nur auf den Printsektor. Auch die regionalen Radio- und Fernsehangebote müssen sich dieser neuen Konkurrenz stellen.

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