27.7.17

PK PresseClub München ist zurück am Marienplatz 1. August 10:30 Uhr

Einladung zur Pressekonferenz

Am 1. August ist es soweit:
PresseClub München zieht zurück an den Marienplatz
Geschichte, Veranstaltungen, Finanzen, Nachwuchsförderung und die Mentoren sind Themen bei der Präsentation der renovierten Räume
 

Dienstag, 1. August 2017, 10:30 Uhr
PresseClub München, Marienplatz 22/IV, 80331 München (U-Bahn/S-Bahn Marienplatz)


Der Internationale PresseClub München e.V. präsentiert am Dienstag, den 1. August 2017, seine renovierten Räume im Stammhaus am Marienplatz 22. Nach einem Eingangsstatement zur Geschichte des PresseClubs geht es im Podiumsgespräch um die aktuellen Themen und inhaltlichen Schwerpunkte des Programms. Dazu gehören Pressekonferenzen, Pressegespräche und Präsentationen, Reisen zu Landesausstellungen sowie Projekte zur Nachwuchsförderung.

Vom PresseClub haben die Gäste einen schönen Blick auf das Rathaus und den Alten Peter. Foto: PresseClub
Über den Umzug des PresseClubs, Arbeitsschwerpunkte und Projekte informieren:

Peter Schmalz, Vorsitzender PresseClub München e.V., Thema: Geschichte und Aufgaben
Helmut Gierke, Vorstandsmitglied PresseClub München e.V., Thema: Finanzen, Mentorenprogramm und Nachwuchsförderung
Angelica Fuss, Geschäftsführerin PresseClub München e.V., Thema: Veranstaltungen
Matthias J. Lange, Vorsitzender Bloggerclub e.V., Thema: Journalistisches Bloggen
Leonie Sanke, Vorsitzende Nachwuchsjournalisten in Bayern e.V. (NJB), Thema: Berufseinstieg für junge Journalisten

Auf viele Medienschaffende und Gäste freuen sich Peter Schmalz, Vorsitzender, Internationaler PresseClub München sowie Ina Krug und Eva-Maria Steckenleiter, Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker. Die digitale Pressemappe mit Porträts, Interviews, Fotos und Hintergrundinformationen ist am 1. August 2017 ab 13 Uhr unter: www.journalistenakademie.de/presse online verfügbar.

Die Projektgruppe der Fachlehrgänge Onlineredakteur/in Crossmedia OC11, Pressereferent/in Crossmedia PC11 und  Videoreporter/in Crossmedia VC03 der Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker hat die Pressekonferenz für den PresseClub München vorbereitet. Anmeldung zur Pressekonferenz unter: presse113.journalistenakademie@gmail.com oder per Fax an 089 13 14 06.

Pressekontakt: Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker GmbH & Co. KG, Arnulfstraße 111-113, 80634 München Tel.: +49 (0) 89 13 01 32 56, Fax: +49 (0) 89 13 14 06, E-Mail: presse113.journalistenakademie@gmail.com, Web:  www.journalistenakademie.de

Internationaler PresseClub München e.V., Peter Schmalz, Vorsitzender, Tal 12, 80331 München
Tel.: + 49 (0) 89 26 02 48 48, Fax: 49 (0) 89 26 02 48 50, E-Mail: info@presseclub-muenchen.de, Web:  www.presseclub-muenchen.de
_______________________________________________________________________________

Start 21.8.17: Kurse Onlineredakteur/in und Pressereferent/in Crossmedia

Am 21. August 2017 startet die Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker in München die Fachlehrgänge Onlineredakteur/in Crossmedia OC12 und Pressereferent/in Crossmedia PC12. Wer als Journalist oder Akademiker mit Medienerfahrung Wissenslücken schließen, fundierte Online- und Social-Media-Kenntnisse erwerben oder in das Berufsfeld Pressearbeit klassisch und online wechseln will, kann mit den Fachlehrgängen der Journalistenakademie seine Chancen am Arbeitsmarkt zielgerichtet verbessern. Jeder der beiden Lehrgänge dauert sechs Monate und ist nach AZAV zertifiziert. Die Lehrgänge kombinieren Fachunterricht mit redaktioneller Praxis. Wie das geht? Informationen für alle, die sich weiterbilden wollen

21.7.17

Was Zuschauer von Fernsehnachrichten halten

Rund 70 Prozent der jeweiligen Fernsehzuschauer sind der Meinung, dass „Tagesschau“ und „heute“ objektiv berichten und „die Dinge so wiedergeben, wie sie wirklich sind“. Das ergab die repräsentative Studie ARD Trend, die im Herbst 2016 mit etwa 3000 Befragten durchgeführt und soeben veröffentlicht wurde.

Als Stärke privater Nachrichtenangebote werden deren Präsentation und Gestaltung genannt, die als lockerer und weniger steif als bei den öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen eingestuft werden. Die meistgesehene Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen war auch 2016 die „Tagesschau“ mit täglich 9,83 Mio Zuschauern, vor den ZDF „heute“-Nachrichten (3,89 Mio) und „RTL aktuell“ (3,08 Mio). Diesen Spitzenplatz hält die „Tagesschau“ auch bei jüngeren Zuschauern (14-49 Jahre).

Quelle: Die Informationsqualität der Fernsehnachrichten aus Zuschauersicht, in: Media Perspektiven 6/17

10.7.17

Start 21.8.17: Kurse Onlineredakteur/in und Pressereferent/in Crossmedia

Am 21. August 2017 startet die Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker in München die Fachlehrgänge Onlineredakteur/in Crossmedia OC12 und Pressereferent/in Crossmedia PC12. Wer als Journalist oder Akademiker mit Medienerfahrung Wissenslücken schließen, fundierte Online- und Social-Media-Kenntnisse erwerben oder in das Berufsfeld Pressearbeit klassisch und online wechseln will, kann mit den Fachlehrgängen der Journalistenakademie seine Chancen am Arbeitsmarkt zielgerichtet verbessern. Jeder der beiden Lehrgänge dauert sechs Monate und ist nach AZAV zertifiziert. Die Lehrgänge kombinieren Fachunterricht mit redaktioneller Praxis.

Zum Lesen, Schauen und Nachdenken lädt das journalistische Online-Dossier zum Thema Wandel ein.
Aktuelle Referenzen und Arbeitsproben erwerben die Teilnehmenden in den kursbegleitenden Praxisprojekten. Zum Lesen, Schauen und Nachdenken lädt die neueste Ausgabe des journalistischen Online-Dossiers der Journalistenakademie zum Thema „Wandel“ mit spannenden Beiträgen, schönen Fotos und ansprechender Gestaltung ein (April 2017). Das Online-Dossier "Wandel" ist online unter www.journalistenakademie.de/dossiers/wandel zu finden. Die Pressekonferenz „Gemeinsam hier: Migranten helfen Flüchtlingen“ am 4. Mai 2017 im PresseClub München im Vorfeld des Samo-fa-Aktionstags am 13. Mai 2017 dokumentiert die digitale Pressemappe, online zu finden unter www.journalistenakademie.de/presse/aktionstag. Sie stellt den Aktionstag vor, bringt Porträts der Podiumsgäste und Interviews, Hintergrundtexte, Pressefotos zum Download sowie die Medienresonanz der Veranstaltung.

Friederike Junker, Paulo Cesar dos Santos Conceição, Firouz Bohnhoff, Yosief Embaye und Mahbuda Maqsoodi
Die Fachlehrgänge Onlineredakteur/in Crossmedia OC12 und Pressereferent/in Crossmedia PC12 vermitteln jede Menge und Praxis pur. Das detaillierte Zertifikat bestätigt den Absolventinnen und Absolventen zum Abschluss die neu erworbenen Kenntnisse. Die Vermittlungsquote ein halbes Jahr nach Lehrgangsende liegt bei 80 bis 90 Prozent. Das Team der Journalistenakademie berät zu den Lehrgangsinhalten und gibt Tipps bei der Auswahl des richtigen Lehrgangs. Kontakt: Telefon 089 1675106, Mail info@journalistenakademie.de, Web www.journalistenakademie.de

8.7.17

Neu: "La Roches Einführung in den praktischen Journalismus"

Für viele Journalistinnen und Journalisten war sie der Wegweiser in den Beruf. Die "Einführung in den praktischen Journalismus" von Walther von La Roche (1936-2010). 1975 erstmals erschienen, erlebt das Buch heute seine 20. Auflage. Dabei hat es seinen Titel geändert: Es heißt nun "La Roches Einführung in den praktischen Journalismus". Weitergeführt wird es bereits seit der 19. Auflage von Klaus Meier, Journalistikprofessor in Eichstätt, und Gabriele Hooffacker, Professorin an der Fakultät Medien der HTWK Leipzig.


Was das Buch bietet, zeigt am besten die Website zum Buch, die von Studierenden der Münchner Journalistenakademie gestaltet wurde. Vor dem Hintergrund des digitalen Journalismus völlig neu gefasst wurde das Kapitel zum Thema Recht. Ernst Fricke gibt einen systematischen Überblick über die Bereiche, in denen Journalisten ebenso wie ihr Publikum mit rechtlichen Fragen in Berührung kommen, und worauf Journalisten achten müssen. Online gibt es eine Leseprobe zum Thema Recht.

Aufwändig recherchiert und überarbeitet wurden die Wege in den Journalismus, insbesondere die immer wichtiger werdenden Studiengänge an Hochschulen. Wichtiges Thema: was Journalistinnen und Journalisten verdienen (sollten). In einem Video erklärt Walther von La Roche, was für ihn Journalismus ausmacht. Die Puls-Redaktion des Bayerischen Rundfunks beschreibt, was Crossmedialität für sie bedeutet.

La Roches Einführung in den praktischen Journalismus gibt es als E-Book für 14,99 Euro oder als Taschenbuch für 19.99 Euro.

6.7.17

Neues Dossier der Journalistenakademie: Was ist Vertrauen?


Vertrauen wird immer wichtiger in einer Zeit, in der Misstrauen größer ist als Urvertrauen. Die Teilnehmenden der Lehrgänge Onlineredakteur/in Crossmedia OC11 und Pressereferent/in Crossmedia PC11 und Videoredakteur/in Crossmedia VC 03 an der Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker haben mit Vertrauen ganz bewusst ein anspruchsvolles Thema und für die Beiträge unterschiedliche journalistische Darstellungsformen gewählt.

Sechs kreative Köpfe: Die Redaktion des neuen Online-Dossiers Vertrauen
Was ist Vertrauen? Warum fällt uns Vertrauen manchmal schwer, während sich Misstrauen allzu leicht einschleicht? Gemeinsam haben wir uns aufgemacht, dem Begriff Vertrauen nachzuspüren und seine Facetten herauszuarbeiten. Vertrauen ist keine Konstante. Vertrauen muss entstehen, wachsen, es muss verdient und erarbeitet werden. Das gilt im Privaten wie in der Gesellschaft, in der Wirtschaft wie in der Politik, im Gesundheits- wie im Sicherheitswesen. In diesen unterschiedlichen Bereichen sind die Beiträge des Dossiers Vertrauen angesiedelt. Sandra Westermann begleitete mit der Videokamera Streetworker und Obdachlose für ihr Projekt Teestube KOMM. Um Vertrauen zwischen Mensch und Tier geht es in der Reportage über den Tierschutzhof Gut Immling von Ina Krug.

Anspruchsvoll: Wie Vertrauen zwischen Diensthund und Hundeführer entsteht
Sonja Müller stellt das Vertrauen zwischen Mensch und Tier in den Mittelpunkt und begleitet zwei verschiedene Hundestaffeln bei der Ausbildung eines Diensthundes. Um Vertrauen in Mensch und Technik geht es Ines Wagner in ihrer Reportage Flug des Lebens. Eva-Maria Steckenleiter befasst sich in einem Kommentar mit Zinsschmelze und Politikvertrauen. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Wohl kaum. Zumindest nicht in allen Bereichen.Vertrauen beginnt bei uns selbst und begleitet uns ein Leben lang. Gesunde Vorsicht vor blindem Vertrauen ist geboten, egal ob in die Medizin, Politik oder unsere Sicherheitssysteme. Matthias Hommel hinterfragt in seinem Interview Sommerzeit ist Festspielzeit die Sicherheitskonzepte von Großveranstaltungen.

Wenns um Sicherheit geht, haben Leben und  Überleben absolut Vorrang.
Die Autorinnen und Autoren haben ihre Beiträge in den journalistischen Unterrichtseinheiten und der folgenden Dossier-Phase entwickelt. Alle Texte sind sorgfältig gegengelesen. Die meisten  Fotografien wurden extra für das Dossier Vertrauen aufgenommen und bearbeitet. Das mit WordPress umgesetzte Dossier ist beim Webdesign auf dem neuestem Stand und lesefreundlich aufgebaut. Das Redaktionsteam der Journalistenakademie freut sich auf Feedback zu den Beiträgen!




25.6.17

Vertrauen oder Verschwörung? Studie zu Publikum und Medien

Haben sich ganze Bevölkerungsteile von den etablierten politischen und medialen Akteuren abgewendet? Ist das Verhältnis zwischen Medien und Publikum grundsätzlich gestört? Die Wissenschaftler Tanjev Schultz, Nikolaus Jackob, Marc Ziegele, Oliver Quiring und Christian Schemer haben das in einer breit angelegten Studie untersucht. Insgesamt ist aus den Ergebnissen der Studie kein umfassender, dramatischer Vertrauensverlust in die Medien zu erkennen.

Freilich artikulieren bemerkenswert hohe – und bei manchen Fragen wachsende – Anteile der Bevölkerung ein erhebliches Misstrauen. Nicht alle, die heftige und pauschale Kritik an etablierten Sendern und Zeitungen üben, haben bereits ein kohärentes und gefestigtes Anti-Medien-Bild. Offensichtlich spielen derzeit rasch schwankende Stimmungen eine große Rolle. Doch es existiert auch ein harter Kern von Medienzynikern. Auf der anderen Seite lassen sich in einem Teil der Bevölkerung sogar Anzeichen für eine Zunahme des geäußerten Vertrauens ausmachen, die als Unterstützung für etablierte Medien in Krisenzeiten interpretiert werden kann.

Die Studie legt empirische Belege zu dieser Debatte auf der Basis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung von Personen ab 18 Jahren in Deutschland vor. In Übereinstimmung mit früheren Befunden ist das Vertrauen der Befragten vor allem in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und klassische Tageszeitungen groß. Privaten Fernsehsendern und den Boulevardzeitungen bescheinigen die Bürger dagegen eine geringere Glaubwürdigkeit.

Auch Fragen zu Verschwörungstheorien wurden in der Studie gestellt, so zum Beispiel zum Tod von Prinzessin Diana oder den Hintergründen von 9/11. Bei Befragten, die Pauschalvorwürfen gegen die Medien zustimmen, liegen die Zustimmungswerte zu solchen Verschwörungstheorien deutlich über dem Durchschnitt.

Zur Pressemitteilung und zum Volltext (Media-Perspektiven)

24.6.17

Neue Studie: Sag mir, wo die Arbeitslosen sind

Seit ihrem Höhepunkt im Februar 2005 ist die Arbeitslosigkeit in Deutschland innerhalb von drei Jahren von 5,2 Millionen auf 3,6 Millionen gesunken. Die Erwerbstätigkeit stieg gleichzeitig um 1,2 Millionen. Die meisten Analysen gehen implizit davon aus, dass Arbeitslose im Wesentlichen in Vollzeit-Erwerbstätigkeit wechseln. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesarbeitsagentur hat sich eine andere Frage gestellt: Wohin sind die Arbeitslosen zwischen 2005 und 2008 tatsächlich gegangen?


Die Studie erklärt den Rückgang der Arbeitslosigkeit, indem sie die Übergänge zwischen Arbeitslosigkeit und 16 anderen Erwerbsstatusarten anhand zweier großer Mikro-Datensätze berechnet. Es zeigt sich, dass direkte Übergänge zwischen Arbeitslosigkeit und Vollzeit-Erwerbstätigkeit nur knapp 9 Prozent zum Rückgang der Arbeitslosigkeit beitrugen. Dagegen wechselten mehr als 37 Prozent der Arbeitslosen in atypische Beschäftigungsverhältnisse. Weitere 13 Prozent nahmen an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teil und 28 Prozent gingen in den Ruhestand. Die Autoren ziehen das Fazit: "Wenn wir den Verbleib der Arbeitslosenkohorte vom Februar 2005 über die Zeit verfolgen, bestätigen sich diese Ergebnisse im Wesentlichen."

Zum Abstract und zum ausführlichen Text (Download) beim IAB

10.6.17

Sommerakademie: Storytelling auf allen Kanälen, ab 31.7.

Die Welt ist voller Geschichten – großer, kleiner, glamouröser, kurioser, und nachdenklicher Geschichten. Sie wollen entdeckt und erzählt werden – in der Sommerakademie „Storytelling“ mitten im Herzen Münchens: Fünf inspirierende, informative, lehrreiche und unterhaltsame Tage rund ums journalistische Erzählen. Dabei spannen wir den Bogen von der mündlichen Erzählkunst übers Impro-Theater bis zum digitalen Storytelling. Am Ende stehen dann die Geschichten der Teilnehmer online: spannend, multimedial und zielgruppengerecht.

Die Sommerakademie Storytelling beginnt am Montag, 31. Juli 2017 um 10 Uhr und endet am Freitag, 4. August 2017, gegen 15 Uhr. Treffpunkt: Medienladen der Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker, Renatastraße 41 in München. Mehr dazu bei der Journalistenakademie München


28.5.17

30 Beiträge nominiert für Alternativen Medienpreis / Verleihung am 2. Juni


Alternativer Medienpreis 2017: 30 Wettbewerbsbeiträge aus den Kategorien Macht, Geschichte, Vernetzung, Leben, Zukunft und Medienkritik sind nominiert
Die feierliche Preisverleihung findet am 2. Juni um 20 Uhr in der Nürnberger Akademie statt.


Der Alternative Medienpreis wird 2017 in den neuen Kategorien Macht, Geschichte, Vernetzung, Leben, Zukunft und Medienkritik verliehen. Aus 190 Einsendungen hat die Vorjury 30 ausgewählt. Aus diesen Nominierungen benennt die Jury jeweils einen Preisträger pro Kategorie. Jury-Mitglieder sind unter anderem der Nürnberger Journalist Klaus Schrage, der Eichstätter Journalistik-Professor Klaus Meier und der Filmemacher Malte Burdekat.
Die neuen themenorientierten Kategorien des Alternativen Medienpreises: Ideal für crossmediale Beiträge
Nominiert ist in der Kategorie Medienkritik etwa das Online-Projekt Hoaxmap.org, das Falschmeldungen über Flüchtlinge aufdeckt, oder in der Kategorie Leben der Longread „Aufwachsen als Flüchtlingskind“. Dominik Leitner hat sich vorgenommen, 365 Tage lang jeden Tag eine gute Nachricht zu bloggen, und hat es mit seinem Projekt „365 gute Dinge“ zur Nominierung in der Sparte Zukunft gebracht. In der Kategorie Vernetzung wurde der feministische Bot Judith Botler nominiert – der Name spielt auf eine berühmte feministische Wissenschaftlerin an. „Ramstein – das letzte Gefecht“ heißt der Film von Norbert Fleischer, der sich kritisch mit Kriegsvorbereitungen der NATO befasst. Er wurde in der Sparte Macht nominiert. In der Kategorie Geschichte hat es das interaktive Multimedia-Projekt „Kein Raum für rechts“ unter die nominierten Beiträge geschafft.

Der Alternative Medienpreis wird am 2. Juni bereits zum 18. Mal in Nürnberg verliehen. In jeder Kategorie gibt es 500 Euro zu gewinnen. Die Nürnberger Medienakademie organisiert den Preis gemeinsam mit der Stiftung Journalistenakademie, dem Kulturreferat der Stadt Nürnberg, der Deutschen Journalistinnen- und Journalistenunion (dju), Kommunikation und neue Medien, Die Zweite Aufklärung und weiteren Unterstützern. Die Preise werden am 2. Juni um 20 Uhr im Bildungszentrum der Stadt Nürnberg, Gewerbemuseumsplatz, 2, 90403 Nürnberg, Raum 4,24 (Orangerie, vierter Stock) vergeben. Durch die Preisverleihung führt Peter Lokk von der Nürnberger Medienakademie.

El Loco Motivo überzeugt mit südamerikanischen Klängen und einem Hauch von Balkanrhythmen.
Hannah Weimel, Sophie Klitschke und Bettina Möller von El Loco Motivo sorgen für den musikalischen Rahmen. Loco und motiviert begeistern sie das Publikum mit heißen südamerikanischen Klängen und einem Hauch von Balkanrhythmen. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung auf www.alternativer-medienpreis.de wird gebeten.

Pressetermin: Am 2. Juni findet im Bildungszentrum Nürnberg, Gewerbemuseumsplatz, 2, 90403 Nürnberg, Raum 3.01 (dritter Stock) um 13 Uhr ein Get together mit den Preisträgern statt . Dabei besteht Gelegenheit für Fotos und Interviews. Die nominierten Beiträge stehen auf http://www.alternativer-medienpreis.de/nominierungen-2017/ und können dort gesichtet werden.

Informationen zum Alternativen Medienpreis:
Prof. Dr. Gabriele Hooffacker und Irene Stuiber, Stiftung Journalistenakademie
Tel. +49 89 16 75 106, Fax +49 89 13 14 06, info@journalistenakademie.de
Peter Lokk, Nürnberger Medienakademie e.V., Tel. +49 911 43 58 67,
medienakademie@link-m.de, www.alternativer-medienpreis.de

12.5.17

Gehälter der Online-Branche

In der Onlinebranche sind in den vergangenen Jahren viele neue Berufe entstanden. Einige davon ermöglichen Quereinsteigern gute Chancen. Doch wie viel verdient man eigentlich als Content Manager, Grafiker oder Softwareentwickler? Das Vergleichsportal Gehalt.de hat Gehaltsdaten von Beschäftigten der Onlinebranche ausgewertet und für sieben verschiedene Berufe den Medianwert ermittelt.

Quelle und weiterführende Informationen